Rezensionen

Stimmen zu „Meconomy


»Ein großartiger Nachfolger von “Morgen komm ich später rein”. Positiv aufrüttelnd und motivierend. Man bekommt wirklich Lust, selbst etwas auf die Beine zu stellen!«

buch-ratschlag.de (5 von 5 Lesezeichen)

»Man könnte Markus Albers den deutschen Chris Anderson nennen. Ähnlich wie bei Andersons Bestseller „Free“ ist mit dem Erscheinen von Meconomy die grundsätzliche These des Buches bereits bewiesen.«

E-Book News

»So sieht unsere Arbeit in Zukunft aus«

Welt am Sonntag

»Ein erbaulicher Ratgeber für sich selber vermarktende Kreative«

Spiegel Online

»Detailreich, fundiert, spannend.«

dpa

»Ein wirklich spannendes Buch. Und eine geniale Begriffsschöpfung.«

ManagerSeminare

»Markus Albers erklärt, wie wir in Zukunft leben und arbeiten.«

Deutsche Welle

»Selbst ist der Mensch.«

Radio Eins (Escape) / Radio Eins (Zwei auf EINS)

»In vielen Büros riecht es nach Angstschweiß. Markus Albers lüftet durch. Er öffnet die Fenster zur neuen Welt da draußen. Meconomy ist ein Mutmachbuch: fundiert, verständlich, optimistisch.«

— Jens Poggenpohl, Chefredakteur BÜCHER

»Markus Albers ist ein First Mover. Der Journalist ist immer schon da, wenn sich in der Arbeitswelt etwas Neues tut. Durch den weiten Kosmos mit flexiblen Wissensarbeitern und Digitalnomaden navigiert er geschickt wie einst Captain Kirk, scannt neue Möglichkeitsräume, hinterfragt postindustrielle Geschäftsmodelle und interviewt die neuen Helden der Kreativitätswirtschaft.«

Peter Felixberger, GDI Impuls, Rubrik "Gute neue Bücher"

»Kaum noch feste Jobs, fragmentierte Arbeitszeiten, instabile Lebensverhältnisse. (...) Inzwischen ermögliche die moderne Technik rund um Smartphones und Internet, 'unsere Leidenschaften zum Beruf zu machen und Geld mit dem zu verdienen, was uns begeistert', apostrophiert der Berliner Sachbuchautor Markus Albers.«

Wirtschaftswoche

»Glaubt man Trendforschern, will eine immer größer werdende Zahl vor allem junger, gut ausgebildeter Menschen aus monotonen Arbeitsroutinen ausbrechen und sucht nach Spaß und Sinn mehr als nach Status und Geld in der eigenen Arbeit. Meconomy nennt Markus Albers diesen Trend zur Soloselbstständigkeit.«

Deutschlandfunk

»Albers zeigt, dass Schriftsteller auch ohne Verlag erfolgreich sein können. In Deutschland ist er der erste, der das ausprobiert hat.«

Handelsblatt

»Wenn Autoren auch mal Verleger werden. Warum es reizvoll sein kann, das eigene Buch selbst an den Leser zu bringen.«

Börsenblatt

»Braucht man noch Verlage?«

Buchreport

»Dieses Buch kommt genau zur richtigen Zeit, denn auf uns alle rollt gerade ein Tsunami zu. Was wollen wir sein? Besitzstandswahrer in bedrohten Strukturen oder Pioniere einer neuen Wirtschaftswelt? Meconomy macht Mut, rechtzeitig persönliche Weichen zu stellen.«

Ulrike Langer, medialdigital

»After years of longing for a job for life and worshipping the ideal of staying at home in comfort, Germans are showing signs of becoming globally minded entrepreneurs.(They) are learning not just to rely on corporate jobs or the excellent welfare state but are instead taking their futures into their own hands.«

Monocle

»Why playing it safe amid economic crisis isn’t necessarily safe at all.«

Designmind

»In a hyper-individualized society, sociality is becoming the main object of desire for individuals. Or as Markus Albers puts it in his forthcoming book about what he coins the Meconomy: 'The Meconomy does not entail a purely egoistic philosophy. On the contrary, it promotes a new culture of empathy and social engagement.

CNET

»With social media and programs such as Skype, video-chatting from opposite sides of the world has never been easier. The real problem lies in knowing when to unplug, says Markus Albers«

Sublime Magazine

»Meconomy hat keinen Verlag. Es ist wohl das erste deutsche Buch, das nur als E-Book erscheint, zugleich aber auf den üblichen Wegen vertrieben wird.«

NDR Kultur

»Markus Albers ist ein vielseitiger Mann, und auch in Sachen Selbstvermarktung ist der smarte Mittdreissiger ein Experte. Seine Idee vom befreiten Angestellten soll auch in der Festanstellung funktionieren.«

SWR2

»Arbeit findet zunehmend von unterwegs statt oder von zu Hause aus. Arbeitszeiten ändern sich, Angestellte haben das Gefühl, außerhalb des Büros flexibler und dadurch effizienter zu arbeiten.«

SWR 3 (Teil 1) / SWR 3 (Teil 2)

»Markus Albers weiß, wie wir in Zukunft arbeiten werden.«

Frankfurter Rundschau

»Ein besonderer Scoop. Markus Albers ist der erste Autor, der sein Sachbuch nicht gedruckt, sondern ausschließlich als iPhone-App und Ebook veröffentlicht - ganz ohne Mitwirkung eines Verlages. Seine Maxime, ohne feste Arbeitszeiten und Anwesenheitspflicht im Büro seine Brötchen zu verdienen, hat er selbst konsequent in die Tat umgesetzt.«

stern.de

»Markus Albers zeigt als erster, wie man im E-Book-Zeitalter allein veröffentlicht und Verlage fast überflüssig macht. Meconomy passt gut in die digitale Welt, schließlich ist sie sein Thema. Das Buch ist das erste gelungene einer neuen Bewegung, das auch die Krise ernst nimmt.«

Die Welt

»Der Journalist Markus Albers war in der Krise erfolgreich. In seinem Buch 'Meconomy' beschreibt er, warum.«

Stuttgarter Zeitung

»Nine-to-five-Jobs, erstickende Routine, und ständig dieses lästige Karriere-Gekeile? Nicht mit uns! Sagen immer mehr junge High-Potentials und Absolventen von Eliteuniversitäten. Statt sich an ein Unternehmen zu binden, proben sie lieber die neue Arbeitswelt der Meconomy.«

Lufthansa Exclusive (07/10) / Lufthansa Exclusive (05/10) / Lufthansa Exclusive (08/10)

»Die Zeiten, in denen ein erlernter Beruf 40 Jahre lang ausgeübt wurde, sind vorbei. Albers warnt deshalb vor dem Stehen- und Steckenbleiben. Nach dem Glücksprinzip sollte die Art der (neuen) Arbeit ausgesucht werden, denn wer macht, was Spaß macht, arbeitet besser und effizienter.«

Wirtschaftsblatt (Buchtipp) / Wirtschaftsblatt (Karriere)

»Das Buch zeigt einen realistischen Entwurf für ein Leben in der neuen Arbeitswelt. Meconomy ist ein Impulsgeber, ein Nachdenkbuch.«

WorkInnovation

»Prädikat: sehr lesenswert!«

Marcus Schuler, Bayerischer Rundfunk

»Flexible Arbeitszeiten, neue Arbeitsformen. Markus Albers beschäftigt sich seit Jahren mit der neuen Jobwelt. Für ihn ist der geregelte 9to5-Job ein absolutes Auslaufmodell.«

MDR Sputnik

»Nach seinem programmatischen Debüt „Morgen komm ich später rein“ legt der Journalist und Autor jetzt mit Meconomy einen mitreißenden Nachfolger vor. Ein Weckruf für die kreative Elite im zögerlichen Deutschland.«

Smartworkers.net

»Meconomy ist ein schlaues Buch geworden. Unbedingte Leseempfehlung.«

Stylespion

»Inhalt und Form passen zusammen. Eine exzellente, folgerichtige Idee vom Autor, das Buch als E-Book herauszubringen. 321 gehaltvolle Seiten sind Pflichtlektüre für alle, die etwas über die aktive Gestaltung der Arbeitswelt von morgen erfahren wollen.«

Geistesblitz.de

»Dass mich der Inhalt überzeugen würde, hat mich angesichts des Renommees des Autors nicht überrascht. Was mich aber wirklich begeistert hat, ist die technische Umsetzung. Ich kann jedem raten, das Buch bzw. diese App zu kaufen.«

— Kai Schächtele, freier Journalist

»Beyond the cubicle«

Bluewings Magazine

»Das neue Standardwerk zur Arbeit der Zukunft«

Outsource your Life

»Wie arbeiten wir in der neuen Wirtschaft? Und wie bilden wir uns dafür aus? Darüber
hat sich Markus Albers in Meconomy Gedanken gemacht.«

Zitty Berlin

»Mein Verlag und ich«

DER SPIEGEL

»Meconomy, ein Buch über das moderne sich selbst vermarktende Ich«

Die Zeit

»Das Buch nimmt mich mit. Es hat mich mitgenommen, denn ich bin durch. Und, wie war es? Gut, ermutigend, ist meine Antwort. Und nun? Auf zu neuen Ufern? Ja. Für alle, die genug von eindimensionalen Beschäftigungsverhältnissen haben, eine lohnenswerte Lektüre.«

Dr. Markus Paulußen, Universität Bielefeld / Referat für Kommunikation

»Auch hierzulande hebeln Autoren die angestammten Vertriebskanäle aus. So verzichtet Markus Albers auf jegliche Hilfe von Verlagen oder Händlern. Der Berliner Autor hat ausgewählte Blogger selbst mit Rezensionsmaterial versorgt, Kurznachrichten über Twitter verschickt und eine Seite auf Facebook eingerichtet, um sein Buch Meconomy bekannt zu machen. Der Verkauf des E-Books als PDF-Datei läuft über die eigene Website, als App für das iPhone.«

Capital

»Wer flickt mein Fahrrad für 10 Euro?«

Breitband

»Meconomy zeigt uns, wie die aktuellen Trends in Wirtschaft und Technologie es uns erlauben, wie nie zuvor unser eigenes Arbeitsleben aufzubauen. Markus Albers hat ein weiteres großartiges Buch geschrieben, das hoffentlich viele von uns dazu ermutigen wird, neues, spannedes Zeug auf die Beine zu stellen und kühne Schritte aus der Abhängigkeit heraus zu wagen.«

Tautoko

»Eine Arbeitswelt, die viele Freiräume bietet und sich mit dem privaten Leben vermischt – so wird es mehr und mehr kommen, da ist sich der Journalist und Buchautor Markus Albers sicher.«

Human Resources Manager

»Markus Albers beobachtet, dass sich sogar die klassische Festanstellung verändert.«

RBB Abendschau

»Feierabend? Das war gestern.«

SWR3 (Teil 1) | SWR3 (Teil 2)

»Freie Journalisten müssen sich neu erfinden! Das fordert der Berliner Autor Markus Albers in seinem neuen Buch "Meconomy". Seine These: Freie Journalisten müssen immer mehr Medienunternehmern sein. Dies praktiziert er selbst.«

RadioEins

»Wo die Reise zwischen Schule und Rente hingeht«

RadioEins

»Unsere Lebens- und Arbeitswelten verändern sich, das Hobby wird zum Beruf, die Selbstverwirklichung zur neuen Chance und die eigene Positionierung als Marke zur Voraussetzung. Die Thesen des neuen Buches Meconomy von Markus Albers wurden jedoch noch nie so glaubwürdig vorgelebt.«

DIYG

»Das Buch ist eine Fundgrube für all diejenigen, die jetzt ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen, anstatt sich auf alte, brüchige Strukturen zu verlassen.«

Faktor-G

»Beschäftigung à la carte«

Faktor A

»Führungskräfte müssen mit der Kontrolle aufhören und sich zum Moderator und Ermöglicher wandeln. Denn Mitarbeiter verlangen nach mehr Freiheit und Sinn in ihrer Arbeit.«

CIO

»Die Grenze zwischen Beruf und Freizeit verschwimmt immer mehr.«

1LIVE

»Verlage überschätzen ihre Wirkungsmacht als Marke«

WirtschaftsBlatt

»In Meconomy entwirft Markus Albers ein fundiertes und detailreiches Bild einer Arbeitswelt der Zukunft, in der berufliche Sicherheit und feste Anstellungen hinfällig sind. Stattdessen wächst die Notwendigkeit, sich als Marke zu positionieren, ständig hinzuzulernen, selbstständiger zu denken und sich kreativ zu vermarkten.«

Poetenfest Erlangen

»Albers Meconomy ist überall dort verfügbar, wo E-Books angesagt sind, also bei Libri, dem E-Book-Händler Ciando und selbst über i-Phone. Schöne neue digitale Welt. Hier entstehen nicht nur neue Perspektiven, sondern auch Arbeitsplätze.«

Südkurier

»Klare Kaufempfehlung!!«

Kunst und so.

»Ich AG, Agenda 2010, Krise, Synergie. Alle Begriffe, die mit dem Wandel von Arbeit zu tun haben – aber keine besonders schönen Begriffe. Ich hätte das etwas schöneres: Wie wäre es zum Beispiel mit Meconomy? Dank Internet kann man als Journalist vieles selbst in die Hand nehmen.«

Was mit Medien

»Wie werde ich in Zukunft arbeiten? Selbstbestimmt, mobil und flexibel, glaubt Journalist Markus Albers.«

V.i.S.d.P.

»Chefs mögen Leute mit Engagement und Leidenschaft. Wer schildern kann, dass er aus seinem freien Tag mit neuer Energie an die Arbeit gehen wird, kann gut punkten«

Petra

»Ein Buchautor gibt seinem Verlag den Laufpass und bringt sein neues Buch im digitalen Selbstverlag heraus. Ein Beispiel für das, was er beschreibt: eine Ökonomie, in der die eigene Person zur kleinsten wirtschaftlichen Einheit wird. Und das eigene Wissen zum Produktionsmittel und Wertschöpfungsfaktor.«

ChangeX (Interview 1) / (Interview 2)

»Ein leicht lesbarer Überblick, wohin sich Bildung, Selbstverwirklichung, Arbeit, Glück und Gemeinschaft im Moment nicht nur durch das Netz rasant entwickeln und welche Auswirkungen das auf das Leben jedes Einzelnen hat. Albers belässt aber nicht bei einem Blick auf diese Veränderungen, sondern zeigt auf, was man selber ganz konkret tun kann, um sein eigenes Leben freier, zufriedener und produktiver zu gestalten.«

Hallenprojekt.de

»Die gewohnten Bürojobs von 9 bis 5 wird es 20 Jahren kaum noch geben, sagt Markus Albers.«

MDR Jump

»Das Buch ist ein gutes Buch, eines, das tatsächlich veröffentlicht werden sollte. Albers (...) hat (...) seinen eigenen Kleinverlag gegründet, mit Lektorat, Herstellung, Vertrieb, Marketing – das E-Book nämlich ist, auch wenn es nicht mit der Post verschickt wird, am Ende doch ein Buch.«

Jörg Sundermeier, Verbrecher Verlag

»Markus Albers hat mit Meconomy das erste deutsche Sachbuch geschrieben, das ausschließlich als eBook und iPhone-App erschienen ist. Das ist ist per se ja schon neu und damit kreativ. In dem Buch geht er zudem der Frage nach, unter welchen Bedingungen Menschen besonders kreativ arbeiten – also nicht reproduzieren, sondern Dinge anders machen als die anderen.«

Stiftung Neue Verantwortung

»Spätestens seit der Wirtschaftskrise, die noch nicht zu Ende ist, dürfte auch dem Letzten klar geworden sein, dass die alten Spielregeln nicht mehr gelten. Es gibt keine Garantie mehr auf sichere Arbeitsplätze, die Spielräume werden enger und die Jobs immer frustiger.«

Oscar.trends

»Was Markus Albers spricht über die neue Art, das Wort “verlegen” zu verstehen, ist richtig und interessant.«

Autorenexpress.de

»Selbstständig, von jedem Ort der Welt (mit Internetzugang), frei in der Entscheidung, was, wann und für wen man arbeitet: Markus Albers beschreibt den neuen Lifestyle, liefert die Hintergrundinformationen zu diesem gesellschaftlichen Wandel und die persönliche Sicht auf die Realität.«

Einkauf und Management

»In der einen Welt binden Unternehmen Mitarbeiter mit allerlei Wellness- Fesseln förmlich am Schreibtisch fest; in der anderen lassen sie ihre Beschäftigten nur noch zu Hause, in Flughäfen, Zügen oder Coffeeshops arbeiten.«

Entree

»Zeitlich und räumlich flexibilisierte Arbeit bietet nicht nur Freiheiten, sondern verlangt Selbstdisziplin und die Fähigkeit, selbst die richtige Balance zwischen Job und Privatleben zu finden, die sich immer mehr ver- mischen.«

IHK-Magazin für München und Oberbayern

»Mitarbeiter können ihre Arbeit erledigen, wann und wo sie wollen«

intro

»Meconomy betont richtigerweise, dass nicht nur Jugendliche, sondern immer mehr Menschen die Fragen stellen: Was mache ich aus meinem Leben bzw. wo geht der Lebensweg hin? Wie die Krise zeigt, ist die Welt nur scheinbar sicher: Warum dann nicht dem nachgehen, was einen wirklich begeistert? Markus Albers mit Meconomy inspiriert dazu!«

— David Haas, Gründer von build.UP

»Ergebnisse messen, nicht Präsenz«

Wirtschaft Nordhessen

»Kurzweilig und gut zu lesen.«

Deutsche Welle Blogschau

»Eigentlich hatte der freischaffende Journalist und Autor Markus Albers das so gar nicht geplant. Meconomy gilt als der erste Titel eines deutschen Autors, der ausschließlich elektronisch veröffentlicht wurde.«

Readers Edition

»크리에이티브는 자유로운 작업 환경에서 더 빛난다«

Monthly DESIGN

Stimmen zu „Morgen komm ich später rein


»Ein revolutionärer Paukenschlag. Exzellent.«

— Hamburger Abendblatt

»Ein sehr anregendes, witziges und provokantes Buch.«

— Deutschlandfunk

»Dieser Titel ist wie eine Offenbarung. Mein absoluter Favorit. Wer es gelesen hat, für den wird nichts mehr so sein, wie es war!«

— Buch-Ratschlag.de (Bewertung: 5 von 5 Lesezeichen)

»Wir nennen dieses Buch nur noch liebevoll 'Unsere Bibel'.«

— Netzideen GmbH

»How do you create a Results-Only-Work-Environment for yourself or a company? The new German hit "Morgen komm ich später rein". Danke, Markus!«

— Tim Ferriss, Autor von "Die Vier-Stunden-Woche"

»Jeden Tag eingesperrt im Büro? Das muss nicht sein.«

— FAZ

»Ein Plädoyer für mehr Freiheit im Job.«

— GQ

»Dieses Buch macht Lust auf eine unkonventionelle Lebensplanung – und Mut für das nächste Mitarbeitergespräch mit den Chef.«

— Zeit Campus

»Markus Albers erklärt, warum wir alle mehr frei haben sollten. Und wie wir das dem Chef beibringen.«

— NEON

»Markus Albers skizziert, warum Anwesenheitspflicht und feste Arbeitszeiten überholte Modelle sind. Er ist selbst das beste Beispiel für seine These.«

— Wirtschaftswoche

»Das Buch ist gut – interessant, mit Leidenschaft geschrieben, gut recherchiert, und es hat ein klares Ziel: Es geht darum, dass wir alle in veralteten Strukturen arbeiten, Strukturen aus dem Zeitalter der Industriegesellschaft, obwohl wir doch eigentlich in der Wissensgesellschaft angekommen sind. Deshalb arbeiten wir zu lange, zu ineffizient, zu unlustig, zu schlecht.«

— Zeit Magazin

»Markus Albers erklärt, mit welchen Schritten Arbeitnehmer ihre Projekte von Bali oder Balkonien aus erledigen könnten, also mehr Spaß am Leben, mehr Zeit fürs Wesentliche haben.«

— 1LIVE

»Die Zukunft der Arbeit besteht nicht darin, mehr zu arbeiten, sondern freier und flexibler. Markus Albers sagt, warum wir alle produktiver und kreativer werden können, wenn wir weniger Zeit im Büro verbringen. Absolut lesenswert!«

— Die Karrierebibel

»Angestellte entscheiden, wann und wo sie arbeiten. Unternehmen verzichten auf Kontrolle. Markus Albers hat für sein Buch über diese neue Welt zahlreiche Beispiele von Unternehmen gesammelt, in denen die alten Regeln nicht mehr gelten.«

— Brand Eins

»In vielen Unternehmen hat eine Revolution in der Arbeitswelt eingesetzt. Markus Albers hat die spannendsten Fälle recherchiert und aufgeschrieben.«

— Handelsblatt Junge Karriere

»Das gute alte Büro, in das sich viele von uns tagtäglich schleppen, ist ein Auslaufmodell. Wer Teil dieser 'Easy Economy' werden möchte, findet im Buch praktische Tipps und Argumente für die persönliche Überzeugungsarbeit.«

— Wirtschaftsblatt

»Das Büro als Zentrum für das Erledigen von Arbeit hat ausgedient. Je eher Firmen umdenken, desto begehrter werden sie als Arbeitgeber sein.«

— FTD Enable

»Die Fortsetzung von WNEA mit den Mitteln der Appeasement-Politik. Gut recherchiert und salopp referiert.«

— Holm Friebe, Autor von "Wir nennen es Arbeit"

»Gut gelaunt und verständlich geschrieben. Ein sehr lesenswerter Ausflug in die Arbeitswelt von morgen.«

— Thomas Ramge, Autor von "Die Flicks" und "Marke Eigenbau"

»Lesenswert. Die konkreten Tipps machen große Lust dem eigenen Chef die Freianstellung endlich einmal vorzuschlagen.«

— NDR Info

»getAbstract empfiehlt dieses lebendig und anschaulich geschriebene Buch Arbeitnehmern und Arbeitgebern, Personalmanagern und Beratern, die zu neuen Ufern aufbrechen wollen.«

— getAbstract

»Firmen wie Google oder IBM haben erkannt, dass ihre kreativen Mitarbeiter selbst am besten wissen, wann und wo sie die richtigen Ergebnisse erzielen. Dass es sich lohnt, diese Revolution in Angriff zu nehmen, macht dieses Buch auf ebenso unterhaltsame wie eindringliche Weise deutlich.«

— Amazon.de

»Die passende, motivierende Lösungsskizze der neuen Arbeitswelt. Eine klare Leseempfehlung für alle Angestellten und deren Chefs.«

— Alexander Greisle, work.innovation

»Albers hat das Buch geschrieben, auf das ich gewartet habe. 'Morgen komm ich später rein' ist die dringend benötigte Diskussionsgrundlage, um auch in Deutschland endlich grundsätzlich über die Zukunft der Arbeit zu sprechen.«

— Johannes Kleske, Tautoko

Der Autor

Markus Albers lebt als freier Journalist und Sachbuchautor in Berlin. Er ist Korrespondent der Zeitschrift Monocle, schreibt für Brand Eins, Die Zeit, GQ und AD. Seine Arbeiten wurden auch in Vanity Fair, Spiegel, Stern, SZ-Magazin und der Welt am Sonntag veröffentlicht.

Leseproben

Eigentlich war der Plan wasserdicht. Ich hatte meine gut dotierte Festanstellung aufgegeben, denn ich wollte frei sein. Wollte raus aus dem Bürotrott, weg von der Fremdbestimmung, aus dem Klein-Klein von Meetingterror und Anwesenheitspflicht. Ich hatte mit „Morgen komm ich später rein“ sogar ein Buch darüber geschrieben, dass wir neuerdings arbeiten können, wann und wo wir wollen – Hauptsache, der Job wird erledigt.

Interview mit dem Autor

Interviews

Tim Ferriss: "Die Deutschen sind perfekt für das, was ich Lifestyle-Design nenne"

Timothy Ferriss ist Unternehmer und Bestseller-Autor. Sein Buch "The 4-Hour Workweek" wurde weltweit viele Millionen Mal verkauft. Er hat den Begriff "Lifestyle-Design" geprägt und beschäftigt sich nach dem Thema Arbeit in seinem neuen Buch nun mit dem Verbessern des menschlichen Körpers.

Wolff Horbach: "Lebenslanges Lernen macht glücklich"

Wolff Horbach ist ein deutscher Glücksforscher. Er betreibt zu diesem Thema das Blog Faktor-G, hat das Buch "77 Wege zum Glück" verfasst und berät Unternehmen dabei, wie die Erkenntnisse der Glücksforschung in der Wirtschaft umgesetzt werden können.

Es gibt drei Wege, Meconomy zu kaufen – je nachdem, welches Format man bevorzugt:

1) Man kann hier den PDF-Download wählen. Das PDF ist sehr vielseitig, funktioniert auf allen Computern, vielen Smartphones und E-Readern. Außerdem bekommt man ein farbiges, animiertes Cover, das ziemlich cool aussieht.

2) Das gängigste E-Book-Format heisst EPUB und läuft auf fast allen Lesegeräten (Achtung: nicht auf dem Kindle). Man kann EPUBs aber auch am Rechner lesen, mit kostenlosen Programmen wie Digital Editions. Das EPUB bekommt man in den großen E-Book-Shops online, zum Beispiel bei Libri.de, Ciando.de, Thalia.de oder Buch.de.

3) Wer das Buch als iPhone-App haben möchte, kauft es im iTunes Store oder schaut erst mal bei textunes (da gibt es auch eine Leseprobe). Vorteil bei diesem Format: der Kauf einer App geht blitzschnell und einfach, sie ist komfortabel zu bedienen und stellt den Inhalt sehr schön dar. Auch hier gibt es das farbige, animierte Cover.

Wichtig: Egal, welche Plattform, welcher Shop und welches Format – das Buch kostet immer 9,99 Euro. Und damit keiner doppelt kaufen muss: Wer mir seine iTunes-Rechnung mailt, dem schicke ich ganz unbürokratisch und umsonst auch das PDF zu (nicht aber andersherum und der Deal geht leider nicht im Zusammenhang mit dem EPUB).

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