Der Autor als Verleger? Meconomy gibt es ab heute auch als Hörbuch

Foto: Erlanger Poetenfest – Georg Pöhlein, 2010

Vor ein paar Tagen war ich zu Besuch beim Erlanger Poetenfest – einer großen und wichtigen Veranstaltung des Literaturbetriebs. Die Organisatoren rund um Moderator Florian Felix Weyh hatten mich gebeten, mit Peter Glaser über den Autor als Verleger zu diskutieren – also die Chancen, die sich durch E-Books und Print-on-Demand für uns Schreiber ergeben und die Frage, ob wir überhaupt noch einen Verlag brauchen. In den USA ist das gerade ein Riesenthema.

Peter und ich waren uns ziemlich einig, dass wir eine dramatische Demokratisierung der Produktionsmittel erleben, dass Autoren erstmals vieles von dem selbst machen können, wofür sie noch vor kurzem einen Verlag brauchten, dass Verlage aber nach wie vor eine Existenzberechtigung haben – vorausgesetzt, sie definieren ihr Leistungsspektrum neu.

Eine News konnte ich in Erlangen noch nicht loswerden, obwohl sie irrsinnig gut gepasst hätte. Aber Ihr lest es hier exklusiv und als erste (am Montag wird es offiziell verkündet): Man kann Meconomy jetzt auch hören.

Mehr zur Entstehungsgeschichte schreibe ich morgen in diesem Blog. Wer vorweg reinhören möchte: Hier gibt es drei Hörproben. Die Musik ist übrigens von mir …

Meconomy_Hörprobe 1: Vorwort

Meconomy_Hörprobe 2: Einleitung

Meconomy_Hörprobe 3: Erstes Kapitel

Kaufen kann man das gesamte Hörbuch mit über fünf Stunden Spielzeit hier für 12.90 Euro, ab nächste Woche dann auch beim großen Hörbuch-Anbieter Audible. Wer das E-Book noch nicht hat, entscheidet sich vielleicht für PDF und Hörbuch im Paket – zusammen wird es nämlich günstiger und kostet nur 19.90.

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