In meiner losen Reihe von Gastbeiträgen, in denen Leser berichten, wie sie ihre eigene Meconomy entdeckt und umgesetzt haben, schreibt heute Christoph Stockburger (Bild) – ein Journalist, der so mutig war, gleich mal ans andere Ende der Welt zu ziehen. Danke, Christoph!
Smart Working in Korea – what I learned on my recent trip to Seoul
Me giving my talk at the conference
On September, 8th, I was invited by the Korean government to speak at the Smart&Cloud Show conference in Seoul. The event took place in a rather gigantic auditorium – the COEX – with more than a thousand visitors. So I was pretty intimidated to begin with, and the range of co-speakers did nothing to calm me: There was Jeremy Rifkin, Jim Newton (founder of TechShop), Michael Hugos (author of Business in the Cloud) … but then again we were not stars here.
The really important speakers came from Korea: Lee, Kark Bum (Chairman of the President’s Council on Information Strategies), Maeng, Hyung Kyu (Minister of Public Administration and Security), Hong Seong Kyu (Vice Chairperson of Korea Communications Commission), KT CEO Lee Suk-chae, and Kim Seang-Tae (President of National Information Society Agency).
Die Meconomy in der Praxis – Gastbeitrag Nummer 3
In meiner losen Reihe von Gastbeiträgen, in denen Leser berichten, wie sie ihre eigene Meconomy entdeckt und umgesetzt haben, schreibt heute Christian Dingler (Bild), der sich mit einer freien PR-Beratung selbständig gemacht hat. Danke, Christian!
Die Meconomy in der Praxis – Gastbeitrag Nummer 2
Hier ein weiterer Gastbeitrag eines Lesers, der mir schreibt, wie die Lektüre meiner Bücher seine Arbeitsweise verändert hat. Christian Wenzel war fest angestellt bei Apple und hat sich kürzlich im Bereich “Digital Branding” selbständig gemacht. Offenbar war vor allem Meconomy der Anstoß dazu. Wenn Bücher praktische Konsequenzen haben, freut das den Autor natürlich sehr, darum kommt Christian nun ausführlich zu Wort:
Die Meconomy in der Praxis – ein Gastbeitrag (Nummer 1)
In meiner lockeren Reihe von Gastbeiträgen, in denen Leser beschreiben, was meine Bücher mit ihrer Arbeitsweise zu tun haben, kommen heute Jens Schlangenotto und Maik Weiss (Bild) zu Wort. Die beiden betreiben mit Agent CS einen Service für persönliche Assistenten – also eines der Konzepte, die ich in Meconomy ausführlich beschreibe.
“Meconomy” in English: The international edition is out now
Excellent news: My latest book Meconomy has finally been translated into English. A big thank you goes to the team that made this possible: Martin Fischer, Dirk Mönkemöller, Karolina Leczkowski, Torsten Bergler, and everyone at epubli.
If you have been asking yourself whether you can recommend Meconomy to friends in (or from) other countries (and many people did ask me this since the book came out), here’s all you need to know …
“Smart Working”: My first book has been published in Korea
Great news: My first book “Morgen komm ich später rein” has finally been translated into Korean. Publisher Biz Map even found a way catchier title – it’s now called Smart Working. So: Here’s a big shout out to readers in Korea: Go buy this book! I teaches you all about the ways work is being turned mobile and flexible in countries such as Germany, Holland, Denmark, and the USA. About how smart companies are getting a competitive edge by letting their employees work whereever and whenever they want. And why people are more productive, more creative, and far happier if they are not chained to their desks 9to5.
Wie ich eine Werbekampagne für mein Buch bekam, bundesweit und umsonst
Als ich mich Ende vergangenen Jahres entschied, mein neues Buch Meconomy selbst herauszubringen, machte ich mich auf die Suche nach starken Helfern. Die iPhone App kam von Textunes, das Print-on-Demand-Buch von epubli – aber ich wusste, ich brauche noch einen Marketingpartner. Sony schien mir genau richtig: Ihre Lesegeräte waren und sind unter E-Book-Nutzern sehr verbreitet und sie haben einfach eine riesige Marktmacht.
Meconomy und die Frauen – ein Gastbeitrag
Es wird ja immer mal wieder (zurecht) kritisiert, dass ich in meinem Buch Meconomy hauptsächlich Männer zu Wort kommen lasse, und manche Leser haben mich gefragt, ob die Thesen des Buches also nichts für Frauen sind. Das ist natürlich Unsinn. Ich habe beim Aussuchen der Interviewpartner nur nicht auf das Geschlecht geachtet, weil es mir nicht wichtig erschien. In meinem ersten Buch Morgen komm ich später rein gibt es unheimlich viele tolle, mutige, innovative Frauen – mehr als Männer eigentlich.
Es ist also alles ein Zufall, aber – wie ich zugeben muss – kein guter. Beim nächsten Mal achte ich ein bisschen mehr auf den Männer/Frauen-Mix meiner Interviewpartner. Jedenfalls freue ich mich jedes Mal umso mehr, wenn Frauen sich von den Thesen in Meconomy angesprochen fühlen (zum Glück sind es viele), denn das Buch ist für sie mindestens so relevant wie für Männer.
Eine solche Frau ist Debora Hoffmann (29, Bild oben), unter anderem Studentin und Mama. Ihr Traumjob, wie sie sagt: Als “work scientist” junge Frauen bei der Definition ihrer ureigensten Karriere- und Lebensziele zu unterstützen. Gleichzeitig will sie Unternehmen herausfordern, für diese neue Art von workforce die attraktivsten Arbeitsbedingungen zu schaffen, damit sie auch in Zukunft erfolgreich sein können.
Debora hat in ihrem Blog einen spannenden Beitrag darüber veröffentlicht, was “Meconomy” bei ihr ausgelöst hat. Diesen Text darf ich mit ihrer freundlichen Erlaubnis hier leicht überarbeitet wiedergeben. Vielen Dank, Debby.
Der Freischreiber-Zukunftskongress in Hamburg und warum ich hingehe
Morgen, Samstag, 18. September, bin ich auf dem Freischreiber-Zukunftskongress bei gleich zwei Workshops vertreten: Um 10.30 zum Thema “Ich will doch nur schreiben – aber wer macht den Rest?” und um 14.30 unter dem Motto “Blogs, Ebooks und Webportale – wozu brauchen Freie noch Verlage?” Worum es beim Kongress genau geht, wo er stattfindet und was er kostet – bitte weiterlesen. Ich freue mich, möglichst viele von Euch zu treffen.










